Archiv des Autors: Renate Hartwig

Fortsetzung 16 aus meinem Buch Kapitel (Vom Patienten zum Schn√§ppchenj√§ger) “Der goldene Skalp”

Vom Patienten zum Schn√§ppchenj√§ger Jetzt m√∂chte ich gerne mal Ihnen eine Frage stellen: F√ľr wen bezahlen Sie eigentlich Ihren monatlichen Kassenbeitrag? Ich bin viel als Referentin zu Vortr√§gen unterwegs, und auch da frage ich mein Publikum: Wer glaubt, dass er … Weiterlesen

Kapitel 15 ( Nichts mehr wert) aus meinem Buch “Der goldene Skalp”

Nichts mehr wert Diese Angst kommt von der Unsicherheit, ob man noch die n√∂tige Hilfe bekommen wird. Das Gesundheitssystem hat dabei grundlegend das Verst√§ndnis vom Menschen und seiner Gesundheit ver√§ndert. Eigentlich sind wir f√ľr das Gesundheitssystem keine Menschen mehr. Das … Weiterlesen

Fortsetzung 14 aus meinem Buch “Der goldene Skalp”

Die Wut der √Ąrzte Vielleicht wundern Sie sich, dass es in diesem Kapitel nur um B√ľrokratie und Gewinn geht. Genauso habe ich mich in den acht Jahren immer wieder wundern m√ľssen, in denen ich √ľber das Gesundheitssystem recherchiert habe. In … Weiterlesen

Fortsetzung 13 aus meinem Buch ‚ÄěDer goldene Skalp

(..) Es war nicht das letzte Mal, dass ich Angeh√∂rige dieses bisher noch selten erforschten Stammes Nimm getroffen habe. Ein Markenzeichen sind ihre gro√üen Stofftaschen, die sie zu Veranstaltungen mitbringen. Auf √Ąrztekongressen und Hausarzttagen sind im Foyer viele Firmen aus … Weiterlesen

Fortsetzung 12 aus meinem Buch “Der goldene Skalp”

Die Langfinger vom Stamme ¬ęNimm¬Ľ ¬ęIch bekomme immer noch zu wenig!¬Ľ, hat der Doktor gesagt. Dar√ľber m√ľssen wir uns ernsthaft Gedanken machen. Wenn ich √Ąrztin w√§re und h√§tte einen Patienten, der immer sagt:¬ęIch muss mir das nehmen, was mir zusteht!¬Ľ, … Weiterlesen

Fortsetzung 11 aus meinem Buch “Der goldene Skalp”

(..) Es gibt noch mehr M√∂glichkeiten zu betr√ľgen. Eine beliebte Methode sind Hausbesuche.Ich habe das selber in Abrechnungen gesehen, weil ein paar √Ąrzte mir ihre gezeigt haben. Da habe ich dann gemerkt, dass einige √Ąrzte anscheinend kaputte Uhren tragen, die … Weiterlesen

Fortsetzung 10 aus meinem Buch “Der goldene Skalp”

(..) Wenn ehrlich nicht mehr hilft, dann halt unehrlich.¬†Wenn Sie sich jetzt √ľber die Beispiele √§rgern, dann muss ich Sie aber daran erinnern, dass diese¬†¬†√Ąrzte immer noch mit legalen¬†Mitteln arbeiten. Es geht aber auch anders ‚Äď man kann auch wunderbar … Weiterlesen

Fortsetzung 9 aus meinem Buch “Der goldene Skalp”

(‚Ķ) Sp√§ter habe ich auch von anderen √Ąrzten aus ganz Deutschland erfahren, dass sie diese Serviceangebote in Anspruch genommen haben. Sie erz√§hlten mir, dass die Damen von der Pharmafirma keinen Hehl daraus gemacht h√§tten, was sie als Gegenleistung erwarteten: eine … Weiterlesen

Fortsetzung 8 aus meinem Buch “Der goldene Skalp”

(..)¬† Ein weiterer toller Tipp der Beraterliga: Die¬†√Ąrzte sollen sich von den Patienten anrufen lassen. Das kann man abrechnen! Besonders gut ist so ein Nachfragetelefonat am Wochenende. Also den Patienten in der Sprechstunde bitten: ¬ęRufen Sie mich noch mal am … Weiterlesen

Fortsetzung 7 – aus meinem Buch “Der goldene Skalp”

Das Gesch√§ftsmodell Arzt Die gesch√§ftst√ľchtigen¬†√Ąrzte versuchen nun, das Beste aus dem bestehenden Regelwerk herauszuholen. Sie handeln wie Kaufleute, so sehen es manche zumindest. Ein Mitglied in einem Internet-√Ąrzteforum schrieb einmal, wenn Politiker und Funktion√§re die Anliegen der¬†√Ąrzte mit F√ľ√üen tr√§ten … Weiterlesen